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Sauber bleiben

veröffentlicht am 01.06.2018

 

Es liegt in der Natur der Sache, dass im Fitnessstudio ordentlich der Schweiß fließt und viele Menschen aufeinander treffen. Hält man sich jedoch an ein paar einfache Routinen, gibt es keinen Grund sich Sorgen zu machen. Zahlreichen Studien zur Folge ist die Gefahr sich im Fitnessstudio mit Erkältungen und Co. anzustecken nämlich nicht höher als in der U-Bahn oder im Büro. Mit unseren Tipps wird das Training zur sauberen Sache – für Dich und Dein Umfeld!


Handtuch unterlegen
Um zu verhindern, dass Dein Schweiß an den Geräten zurück bleibt, ist es üblich, dass beim Gerätetraining immer ein kleines Handtuch untergelegt wird. Dieses solltest Du regelmäßig waschen, damit Keime und Schweiß ausgespült werden und nicht bei der nächsten Benutzung auf die Geräte übertragen werden. Dieses Vorgehen ist zum Glück mittlerweile eigentlich in allen Fitnessstudios Gang und Gäbe und wer kein Handtuch dabei hat, kann sich in der Regel auf schiefe Blicke gefasst machen.


Handtuch zum Abtrocknen
Wer hart trainiert, der darf auch Schwitzen. Wichtig ist, dass Du neben dem Handtuch zum unterlegen auch noch ein zweites Handtuch im Studio dabei hast, mit dem Du dir Deinen Schweiß aus Gesicht und Nacken und von Armen und Händen wischen kannst. Das ist nicht nur hygienisch betrachtet wichtig, sondern auch, damit Du stets mit trockenen Händen ans nächste Gerät wechseln kannst. Dies senkt die Gefahr beim Training abzurutschen und sich womöglich zu verletzten.


Geräte desinfizieren
Nachdem Du dein Training absolviert hast und bevor Du ein Gerät verlässt, ist es wichtig, dass Du das Gerät desinfizierst. Dazu stehen in den meisten Fitnessstudios Spender oder Sprühflaschen mit Desinfektionsmittel und Papiertücher bereit. Desinfiziere neben den Handgriffen des Geräts auch immer die Sitzfläche und die Kopfstütze. Bei Cardiogeräten ist es sinnvoll, auch das Display zu reinigen. Diese Routine ist mittlerweile Standard und gewährleistet einen hygienischen Wechsel zwischen den Benutzern. Und wenn Du bei einem Gerät tatsächlich mal ein „ungutes“ Gefühl hast, dann reinige es einfach auch, bevor Du loslegst!


Saubere Kleidung
Saubere Sportbekleidung ist ebenfalls ein A und O, wenn es um Hygiene im Fitnessstudio geht. Oft wird vergessen, dass gerade die funktionellen Materialien zwar sehr schnell trocknen, aber dennoch Schweiß, Keime und Bakterien in den Fasern aufnehmen und nach einer gewissen Zeit zu riechen anfangen. Außerdem geben die Fasern die aufgenommenen Partikel beim erneuten Feuchtwerden wieder an ihre Umgebung ab. Wasche Deine Sportkleidung deshalb regelmäßig, am besten mit einem Waschmittel, welches speziell für die schonende Reinigung der empfindlichen Funktionskleidung geeignet ist.


Spezielle Sportschuhe
Zum Training im Fitnessstudio solltest Du keinesfalls die Sneakers tragen, die Du auch auf der Straße anziehst. Zum einen bieten herkömmliche Turnschuhe sehr viel weniger Halt und Stabilität als spezielle Trainingsschuhe und dadurch ein erhöhtes Verletzungsrisiko, zum anderen besteht die Gefahr, dass Du Schmutz und Steinchen von der Straße ins Fitnessstudio bringst.


In der Umkleide
Hygiene im Fitnessstudio beginnt und endet natürlich in der Umkleide. Vor und nach dem Training solltest Du dir die Hände gründlich waschen, sowohl um Schmutz und Schweiß abzuspülen, als auch um eventuell aufgenommene Keime wieder loszuwerden. Solltest Du im Fitnessstudio duschen, empfiehlt es sich Badelatschen zu tragen, Fußpilz ist in öffentlichen Duschen und Schwimmbädern leider meistens ein Thema. Achte außerdem darauf, die Umkleide nicht mit einem Schönheitssalon zu verwechseln: Beine enthaaren, Haare färben und stundenlanges Schminken vermeiden.

 

 

 

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