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Vitamin D

veröffentlicht am 29.02.2020

Du bist dauernd müde, schlecht gelaunt, kannst dich kaum konzentrieren und zugenommen hast du auch noch? Dahinter könnte ein Mangel an Vitamin D stecken. Ist das Vitamin-D-Level im Keller, sind es auch unsere Stimmung und Energie. Das ist aber noch nicht alles: Auch in Sachen Körpergewicht spielt Vitamin D eine wichtige Rolle!

Der Mensch braucht jeden Tag bis zu 15 Minuten Sonneneinstrahlung, um die optimale Menge an Vitamin D3 in seinen Zellen herstellen zu können. Besonders im Winter, wenn die Sonne sich in unseren Breitengraden nur noch selten am Himmel zeigt, ist das jedoch kaum machbar. Aber auch im Sommer kann Deine Vitamin-D3-Versorgung auf der Kippe stehen, da Sonnencremes die körpereigene D3-Produktion einbremsen.

In der Folge kann der Körper immer weniger Vitamin D3 bilden, bis er schließlich in einen Mangel gerät und das Immunsystem nicht mehr normal funktioniert. Im schlimmsten Fall sind wir anfälliger für Erkrankungen oder sogar „dauerkrank“.

 

Was ist Vitamin D und warum ist es so wichtig?

Vitamin D ist vor allem als Knochenvitamin bekannt, da es für den Knochenstoffwechsel eine wichtige Rolle spielt (ohne Vitamin D können Calcium und Phosphor nicht in den Knochen eingelagert werden).

Darüber hinaus unterstützt es das Immunsystem, schützt vor Depressionen, steigert die Muskelkraft und wirkt sich positiv auf den Blutdruck wie auf den Insulinspiegel aus. Verschiedenen Studien zufolge soll Vitamin D aber auch einen enormen Einfluss auf das Körpergewicht haben.

Etwa 80 % bis 90 % unserer wichtigsten Vitamin-D-Reserven stellt uns die Sonne zur Verfügung. Schon 5 bis 15 Minuten pro Tag reichen, um die körpereigene Vitamin D-Produktion anzuregen. Die Differenz auf den täglichen Bedarf kann man mit bewusster Ernährung auffüllen. Das ist auch gut so, denn nur wenige Lebensmittel sind "Vitamin D-Bomben", zudem empfehlen Ernährungswissenschaftler, das Hauptaugenmerk auf die körpereigene Vitamin D-Produktion zu lenken.

Vitamin D ist ein wirkungsvoller Schutz, um Erkrankungen vorzubeugen. Dass es gut für die Knochen, Zähne und Muskeln ist, ist seit langem erwiesen. Nun zeigen Studien, dass es auch gegen Krebs (Darmkrebs, Prostatakrebs oder Brustkrebs) eine gute Prophylaxe ist und Herzerkrankungen und Bluthochdruck entgegenwirkt. So haben Mediziner festgestellt, dass ein niedriger Vitamin-D-Spiegel in engem Zusammenhang mit Herzinfarkt oder Schlaganfall steht.

 

Vitamin-D-Mangel verursacht Übergewicht

Fehlt das Vitamin, lagert der Körper leichter Fett ein und das Abnehmen fällt schwerer. Denn ein Vitamin-D-Mangel kann Hungergefühle verstärken und außerdem die Fettverbrennung bremsen.

Auch indirekt begünstigt Vitamin-D-Mangel Übergewicht. Dann nämlich, wenn sich ein niedriger Vitamin-D-Spiegel in Depressionen und Antriebslosigkeit niederschlägt, was wiederum in Übergewicht resultieren kann.

 

Vitamin-D-Bedarf über die Ernährung decken

Vitamin D wird auch als „Sonnenvitamin“ bezeichnet, da es mit Hilfe der Sonne vom Körper hergestellt wird. Leidet er trotz Sonnenstrahlen an einem Mangel, muss man der Versorgungslücke eigenständig entgegenwirken – das geht am besten über die Ernährung. Diese Lebensmittel enthalten am meisten Vitamin D:

 

Die 8 Vitamin-D-reichsten Lebensmittel

  • Fettreicher Fisch (z.B.: Kabeljau, Thunfisch, Makrele und Lachs)
  • Leber
  • Austern
  • Butter, Milch, Eier
  • Sprossen und Löwenzahn
  • Steinpilze und Shiitake Pilze 
  • Haferflocken
  • Süßkartoffeln

 

Tipps für Deine Vitamin D3-Deckung:

Sonnenlicht ist der wichtigste Vitamin D-Lieferant

Sofortiges Duschen nach dem Sonnenbad erschwert die Vitamin D-Aufnahme

Sonnencremes ab Lichtschutzfaktor 8 verhindern die Aufnahme von Vitamin D

 

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